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Fördermittel für altersgerechte Umbauten in Niedersachsen

Was wird gefördert?

Die altengerechte Modernisierung von Wohneigentum. Dazu zählen

  • z.B. barrierereduzierende Maßnahmen bei der Wohnraumanpassung
  • Anpassung der Raumgeometrie von Wohn- und Schlafräumen sowie Küche, Bad und Flur
  • Anpassung von Bedienelementen und Sanitärobjekten

Instandsetzungen, die durch Maßnahmen der altersgerechten Modernisierung verursacht werden, fallen unter die Modernisierung.

Wer wird gefördert?

Gefördert werden Hausbesitzer, die eine selbstgenutztes Wohngimmobilie (beispielsweise ein Einfamilienhaus) altersgerecht umbauen bzw. modernisieren wollen.

Wie wird gefördert?

Die Förderung erfolgt über Darlehen. Die Zinsssätze sind heute (Stand Juli 2016) auf den ersten Blick nicht sonderlich attraktiv, allerdings bekommen diese Fördermittel auch Personen, die Schwierigkeiten haben, Darlehen bei einer Bank zu bekommen (beispielsweise aus Altersgründen). Zudem wird das Förderdarlehen nachrangig im Grundbuch eingetragen. Das ist wichtig, sofern das Grundbuch noch mit Darlehen belastet ist.

Wie hoch wird gefördert?

  • Kosten zwischen 10.000 EUR bis 75.000 Euro: Darlehen werden bis zu 40 % der Gesamtkosten gewährt
  • Darlehen bis 25.000 Euro: In diesen Fällen werden bis zu 85 % der Ge-samtmaßnahme gefördert (das Darlehen ist dann bis maximal 2 % zu verzinsen und bis maximal 5 % zu tilgen)
  • Kosten unter 10.000 Euro: Keine Förderung

Wie hoch sind die Zinsen bzw. Kosten für das Förderdarlehen?

  • Zinsen: 1.–10. Jahr: 0 % bzw. bis 2 % (ab 11. Jahr: marktüblich; höchstens 6 %)
  • jährlicher Verwaltungskostenbeitrag 0,5 % vom Darlehensursprungsbetrag (0,25 % nach Tilgung der Hälfte des Darlehens
  • Bearbeitungsentgelt: Einmalig 1 % des Darlehensbetrages (Hinweis: da es sich um ein Förderdarlehen und nicht um einen Bankredit handelt, ist die Bearbeitungsgebühr rechtlich nicht angreifbar)

Wie wird das Förderdarlehen zurückgezahlt?

  • Tilgung: 2 % jährlich
  • eine Tilgungserhöhung bleibt vorbehalten, falls die Restnutzungsdauer der Immobilie gering ist

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt werden?

  • Das Gesamteinkommen aller zum Haushalt gehörenden Personen darf die Einkommensgrenze nach § 7 Abs. 2 Nr. 2 DVO-NWoFG nicht übersteigen.
  • Die finanzielle Belastung muss unter Berücksichtigung der Zuwendung auf Dauer tragbar sein. In der Regel muss nach Abzug der Belastung ein Betrag für den Lebensunterhalt von mindestens 10 % über den maßgeblichen Regelsätzen nach dem Zwölften Sozialgesetzbuch (SGB XII) verbleiben.
  • Die Eigenleistungen sollen 15 % der Gesamtkosten (z. B. Bargeld, Guthaben oder Sach- und Arbeitsleistungen) betragen.
  • Mit der Modernisierung darf vor Erteilung einer Förderzusage noch nicht begonnen sein.

>>Übersicht Fördermittel Niedersachsen>>

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Günter Schlegel
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